Donnerstag, Dezember 27, 2007

Benazir Butto Pakistans Oppositionsführerin bei Explosion getötet

Pakistans Oppositionsführerin bei Explosion getötet

Die pakistanische Oppositionsführerin Benazir BUTTO ist durch eine Explosion während einer Wahlkampfveranstaltung in Rawalpindi getötet worden.

Bhutto

Ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichtete, dass er am Tatort in Rawalpindi zehn Leichen sah. Nach Angaben des Innenministeriums handelte es sich um einen Selbstmordanschlag. Offizielle Angaben zur Zahl der Opfer gibt es bislang nicht.

Zuvor waren bereits bei einer Wahlkampfveranstaltung des früheren Ministerpräsidenten Nawaz Sharif in Islamabad mindestens vier Menschen getötet worden. Für den 8. Januar sind in Pakistan Parlamentswahlen angesetzt.

Dienstag, Dezember 25, 2007


Samstag, Dezember 22, 2007

Keine Geschäfte mit den iranischen Mullahs!

Jetzt unterschreiben!


Keine Geschäfte

mit den iranischen Mullahs!

Für Ende dieses Jahres plant die Österreichische Mineralölverwaltung (OMV) ein 22-Milliarden-Euro-Geschäft mit dem Iran. Dieser massive Ausbau bereits bestehender wirtschaftlicher Beziehungen würde Österreich und Europa nun endgültig zu strategischen Partnern und Komplizen eines politischen Regimes machen, das sowohl nach außen als auch nach innen massiven Terror ausübt, während es gleichzeitig an der Entwicklung nuklearer Waffen, die auch Europa erreichen könnten, arbeitet. Die systematische Verfolgung von Kurden, religiösen Minderheiten wie den Bahai sowie die Hinrichtungen von Homosexuellen und die ständigen Repressionen gegen Frauen, die sich dem islamischen Sittenkodex nicht unterwerfen wollen, sind ebenso Wesenselemente dieses Regimes, wie die regelmäßigen Vernichtungsdrohungen gegenüber Israel und die Leugnung der Shoah.

...

Deshalb fordern wir – insbesondere von der österreichischen Regierung –, den "kritischen Dialog" mit den Mullahs einzustellen und stattdessen folgende Maßnahmen zu ergreifen:

  • Sofortiger Abbruch der Verhandlungen zwischen der OMV und den iranischen Mullahs auf Basis unilateraler Sanktionen
  • Einstellung der Kreditstützung durch die österreichische Kontrollbank für Geschäfte mit dem Iran
  • Verhängung von wirksamen und umfassenden UNO- und EU-Sanktionen mit dem Ziel das iranische Regime politisch und ökonomisch zu isolieren
  • Unterstützung jener iranischen Opposition, die eine wirkliche Alternative zum gegenwärtigen Regime darstellt und für einen säkularen und demokratischen Iran kämpft

Die Österreichisch-Iranischen Handelsbeziehungen

  • Die österreichischen Exporte in den Iran sind durch Staatsgarantien der Regierung abgesichert. 2005 stand der Iran laut der Österreichischen Kontrollbank an fünfter Stelle jener Nationen, die von derartigen Garantien profitierten. Seit 2004 existiert auch ein österreichisch-iranisches Investitionsschutz- und ein Doppelbesteuerungsabkommen.
  • Am 21. April 2007 unterzeichnete die OMV eine Absichtserklärung für den Abschluss eines gemeinsamen Erdgasprojekts mit dem Iran. Laut OMV wird das Unternehmen in die Entwicklung eines Teils des Erdgasfeldes South Pars im Persischen Golf in eine Verflüssigungsanlage und in Bezugsverträge für Flüssigerdgas investieren. Das Unternehmen hat zwar keine Angaben zum Umfang der Investition veröffentlicht, der 'Standard' berichtete jedoch, dass sich der Vertrag mit der National Iranian Oil Company (NIOC) auf fast 22 Milliarden Euro über die nächsten 25 Jahre belaufe. Die OMV ist Österreichs größtes börsennotiertes Industrieunternehmen, der größte Ölkonzern in Mitteleuropa.



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Montag, November 19, 2007

Help Free Adnan Hassanpour and other Prisoners of Conscience in Iran




Help Free Adnan Hassanpour
and other Prisoners of Conscience in Iran


Adnan Hassanpour, journalist and advocate of cultural rights for Iranian Kurds, is in the imminent danger of execution. He and another journalist, Hiva Botimar were arrested in Sanandaj, the capital of Iran's Kurdistan province several months ago.

This is an appeal to world community to help him and many other freedom loving Iranians who have devoted their lives to their humane cause.
They can help the Iranian struggle for a secular democracy by not supporting and legitimizing the system of terror in Iran. By doing so and not recognizing the Islamic Regime as the representative of Iranians, they will respect a nation that is fighting for its freedom.

A terrorist regime that kills at home will not show any mercy to the outside world. To deal with these dangers, the least that is expected from the civilized world is to apply smart economical and diplomatic sanctions against the Islamic Regime until all Iranian political prisoners are released and its atomic activities are stopped.


Please sign the petition at the following link:

Samstag, November 17, 2007

وب سایت سینمای آزاد آغاز به کار کرد


وب سایت سینمای آزاد آغاز به کار کرد

 سرنگونی یکی از مخوفترین سیستم های مافیایی و ضد انسانی
نگاهی متفاوت به سینما در ایران
صدای سینمای ایران در تبعید
http://www.cinemaye-azad.com


...............

تبریک

Freitag, November 16, 2007

Schluss mit den Repressio­nen gegen Frauen im iran!

Schluss mit
Geschlechter-
Apartheid und
sexueller Gewalt
im iran!



Wo: Potsdamer Platz

Wann: 24. November 2007, 13.00 Uhr


Seit Beginn der Machtübernahme der Geistlichkeit 1979 im Iran sind die Frau­enrechte in fast allen Bereichen der Ge­sellschaft eingeschränkt und der islami­schen Gesetzgebung, der Scharia, un­tergeordnet. Zwangsverschleierung ist nur eine dieser Unterdrückungsmecha­nismen.

Der Kampf der Frauen gegen ihre Benach­teiligung und ungleiche Ge­schlechterbehandlung wird, wie jegliche demokratische Widerstandsbewegung, sei es von StudentInnen, Arbeitnehme­rInnen, LehrerInnen oder der ethnischen Minderheiten, vom diktatorischen Regime mit Verhaftungen und Hinrichtungen be­antwortet.

Am 25. November, dem internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, wollen wir „Frauen gegen Fundamentalismus“ die Öffentlichkeit auf die massive Gewalt ge­gen iranische Frauen aufmerksam ma­chen.

Die iranischen Frauen unterliegen diskri­minierenden und unmenschlichen Son­dergesetzen: So zählen etwa ihre Zeu­genaussagen vor Gericht weniger als die von Männern. Um zu reisen, müssen sie die Genehmigung ihrer Ehemänner oder Väter nachweisen. Sie sind der Willkür ihrer Männer gesetzlich ausgeliefert (Po­lygamie, Scheidungsrecht, Sorge­recht....). Weiterhin gehören zu diesen Gesetzen die barbarische Steinigung bei Ehebruch und unerlaubten sexuellen Kontakten, die Todesstrafe für Homose­xuelle, die Benachteiligung bei der Be­rufsausübung (z.B. keine Zulassung zum Richteramt) sowie im Erbrecht. Diese Repressalien ziehen sich wie ein roter Faden durch alle Lebensbereiche.

Zur Zeit warten im Iran 10 Frauen in den Todestrakten der Gefängnisse auf ihre Hinrichtung durch Steinigung. Die letzte Todesstrafe durch Steinigung wurde von einem islamischen Gericht am 27. Sep­tember 2007 gegen eine Frau in der Stadt Mashad wegen Ehebruchs ausgespro­chen. Der Mann hingegen wurde zu 100 Peitschenhieben verurteilt. Eine dieser 10 Frauen, Frau Mokarameh Ebrahimi, ist in unmittelbarer Gefahr gesteinigt zu werden.

Die immer häufiger gefällten Urteile und Vollstreckungen von Steinigungen im Iran werden in der deutschen Öffentlichkeit kaum zur Kenntnis genommen. Lassen sie uns gemeinsam die Vollstreckung der Steinigungen gegen diese Frauen verhin­dern.Mit dem Druck der Weltöffentlich­keit kann nicht nur die grausame und menschenverachtende Strafe durch Stei­nigung, sondern auch die Todesstrafe selbst abgeschafft werden.

Trotz der massiven Unterdrückung der Frauen ist der Widerstand der Frauen im Iran groß. Sie brauchen aber dringend unsere Solidarität.

Die Frauen, die sich für Gleichberechti­gung und Demokratie im Iran einsetzen, werden festgenommen und gefoltert. In den Gefängnissen wird Vergewaltigung von Frauenrechtlerinnen als Foltermittel eingesetzt.

Wir „Frauen gegen Fundamentalis­mus“, kämpfen für die Selbstbestim­mungsrechte der Frauen in all ihren Lebensbereichen, gegen staatliche und häusliche Gewalt an Frauen, gegen die Todesstrafe und insbesondere gegen die Hinrichtungen der Jugendlichen.


Es lebe die Frauensolidarität!

Schluss mit der Entrechtung der Frauen im iran!
Schluss mit der Zwangs-verschleierung im Iran!
Schluss mit den Repressio­nen gegen Frauen im Iran!


Einige Beispiele:

Allein 35000 Verhaftungen von Frauen wegen des Verstoßes gegen die islamischen Kleidervor­schriften im Frühling und im Sommer 2007.

Eine junge Ärztin, Zahra Bani Ameri, wurde in einem Gefängnis im Oktober 2007 in der Stadt Hamedan ermordet. Das Regime be­hauptet, dass sie sich im Ge­fängnis das Leben genommen habe, ihre Familie allerdings de­mentiert das. Der Grund ihrer Ver­haftung war ein Treffen mit ihrem Freund im Park.

Verurteilung der Frauenaktivistin Delaram Ali am 4.11.2007 zu 2,5 Jahren Haft und 10 Peitschenhieben, weil sie bei der Kampagne „1 Million Unterschriften für die Gleichberechtigung der Frauen im Iran“ mitwirkte.

Verhaftung der Frauenrechtlerin Roonak Saffarzadeh, weil sie bei der Kampagne „1 Million Unterschriften für die Gleichberechtigung der Frauen im Iran“ mitwirkte.

Verhaftung der Frauenrechtlerin Hana Abdi in der Stadt Sanandaj am 6.11.2007.

Schluss mit den Repressio­nen gegen Frauen im iran!
Schluss mit Steinigung und hinrichtung im iran!



In der Islamischen Republik Iran wird die Todesstrafe auch gegen Minderjährige verhängt, was ein Ver­stoß gegen das Übereinkommen über die Rechte des Kindes ist. Die Mädchen sind ab dem 9. Lebensjahr und Jungen ab dem 15. Lebensjahr strafmündig.

So wurde die 16jährige Atefeh Radjabi wegen unehelicher sexueller Beziehung in der Stadt Naka am 15.8.2004 hinge­richtet.

Derzeit sitzen 71 Jugendliche in den Todestrakten der Gefängnisse im Iran.

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Frauen gegen Fundamentalismus Berlin-November 2007

Kontakt:

Handy: +49/160-93438217
frauengegenfundamentalismus@yahoo.de


Dienstag, November 13, 2007

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Sonntag, November 11, 2007

Merkel will Iran-Handel begrenzen

Merkel will Iran-Handel begrenzen

Sollte Teheran im Streit über sein Atomprogramm nicht einlenken, seien weitere Sanktionen des Uno-Sicherheitsrats notwendig, sagte Merkel. "Darüber hinaus wird sich Deutschland noch einmal die wirtschaftlichen Kontakte der bundesdeutschen Unternehmen mit dem Iran anschauen, dass die Zeichen, wenn die Entwicklung weiterhin so negativ erfolgt, darauf gestellt sind, dass wir unsere Handelsaktivitäten auch einschränken werden. Ich werde darüber mit der deutschen Wirtschaft im Gespräch bleiben, wie es tendenziell jetzt schon der Fall ist."

Iran gibt sich unnachgiebig

Iran gibt sich unnachgiebig

TEHERAN: Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat im Atomkonflikt erneut Unnachgiebigkeit demonstriert. In einer vom Fernsehen übertragenen Rede erklärte Ahmadinedschad, das iranische Atomprogramm sei unumkehrbar, Teheran werde kein Jota von seinem Kurs abweichen. Zudem behauptete der iranische Präsident erneut, sein Land verfüge inzwischen über mehr als 3.000 Zentrifugen zur Anreicherung von Uran. - Wissenschaftler bezweifeln, dass das Land bereits so viele Zentrifugen in Betrieb hat. - Der UN-Sicherheitsrat verdächtigt den Iran, Atomwaffen bauen zu wollen und hat Sanktionen verhängt.

Montag, Oktober 22, 2007

Iran nimmt bei Handelsgeschäften keine Dollar mehr entgegen

Iran nimmt bei
Handelsgeschäften
keine Dollar mehr entgegen

WASHINGTON (Dow Jones)--Der Iran hat seine Drohung wahr gemacht und quasi sämtliche außenwirtschaftlichen Transaktionen "Dollar-frei" gestellt.

Wie der Präsident der iranischen Zentralbank, Interview mit dem Magazin "Emerging Markets" sagte, ist der Prozess, alle Handelsgeschäfte nur noch in anderen Währungen vorzunehmen, praktisch abgeschlossen.

Dem Magazin zufolge wird der Iran nun damit beginnen, auch seine bisher in Dollar gehaltenen Devisenreserven komplett in andere Währungen umzutauschen.

No One Can Take Away Your Human Rights

Deutsch-Iranisches Forum
No One
Can Take Away

Your
Human Rights


Samstag, Oktober 20, 2007

Yahoo removed "Iran"

from signup page!







Hello Yahoo! Project
Project Development: Kourosh Ziabari
Hosting and support: Jablogi
http://helloyahoomail.net/

With thank to all of those who have helped us

"11.000 Raketen"in einer Minute

Iran droht:

"11.000 Raketen"

in einer Minute!!!!


Der Ton zwischen dem Iran und den USA wird schärfer. Nach der Warnung des US-Präsidenten George W. Bush vor einem Dritten Weltkrieg droht der Iran jetzt massive Vergeltung an, sollte er angegriffen werden.




Von einer Minute könnten

"11.000 Raketen auf feindliche Stellungen"

abgefeuert werden, sagte ein "ranghoher Offizier der Revolutionsgarden"

laut einer Meldung des staatlichen Fernsehens.