Freitag, Juli 21, 2006
Das zehnseitige Schreiben „ ist ziemlich wir“ !
Das etwa zehnseitige Schreiben enthalte vielmehr zahlreiche äußerst israel- und judenkritische Passagen, sagte ein mit dem Brief vertrauter Regierungsmitarbeiter der Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstag. „Alles dreht sich um Deutschland, um Zionismus und darum, wie wir eine Lösung des Palästinenserproblems erreichen können“, berichtete der Gewährsmann. „Es ist ziemlich wirr.“ Der Brief sei für die deutsche Regierung in hohem Maße heikel
.
„Es gibt eine Menge Propaganda gegen Israel und die Juden“, sagte der Regierungsmitarbeiter. Es sei noch unklar, ob und gegebenenfalls wie auf das Schreiben geantwortet werden solle. Allerdings sei der Brief anders als ein Schreiben, das Ahmadinedschad vor einigen Monaten an US-Präsident George Bush gesandt hatte, im Ton verbindlich. „Es ist nicht negativ, er kritisiert Deutschland nicht. Es geht im Wesentlichen darum, wie wir zusammenarbeiten können, um die Probleme der Welt zu lösen.“
Merkel hatte stets sehr offensiv auf antisemitische Äußerungen Ahmadinedschads reagiert. Bei der Münchner Sicherheitskonferenz im Februar hatte sie das Regime des iranischen Präsidenten mit dem aufkommenden Nationalsozialismus unter Adolf Hitler verglichen. Ahmadinedschad hat wiederholt das Existenzrecht Israels bestritten und gefordert, der jüdische Staat müsse von der Landkarte verschwinden. Im gegenwärtigen Nahost-Konflikt gilt Iran als Hauptsponsor der schiitischen Hisbollah-Miliz, die die jüngste Eskalation mit Israel durch die Emtführung zweier Soldaten und den Beschuss Nordisraels mit Raketen verursacht hat.
Der Streit um das iranische Atomprogramm werde in dem Brief mit keiner Zeile erwähnt, hieß es weiter in den Regierungskreisen. Die fünf ständigen Mitglieder des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen (UN) und Deutschland haben der islamischen Republik ein Paket von Maßnahmen angeboten, wenn das Land im Gegenzug die Anreicherung von Uran aussetzt. Der Iran hatte eine rasche Antwort abgelehnt, woraufhin der Streit an die UN zurückverwiesen wurde.Der Eingang des Schreibens war am Donnerstag von der Regierung in Berlin bestätigt worden. Angaben zum Inhalt wurden offiziell nicht gemacht
Donnerstag, Juli 20, 2006
Brief Ahmadinedschads an Merkel eingetroffen
Angesichts der Eskalation der Lage im Nahen Osten hat der libanesische Regierungschef Fuad Siniora die internationale Gemeinschaft um Unterstützung bei der Entwaffnung der Hisbollah gebeten
Die fünf UN-Vetomächte und Deutschland haben am Mittwoch erneut über einen Resolutionsentwurf im Atomstreit mit dem Iran beraten, ohne jedoch zu einer Eingung zu gelangen.
Dienstag, Juli 18, 2006
Sonntag, Juli 09, 2006
Samstag, Juli 08, 2006
PETITION
http://www.petitiononline.com/85iran/petition.html
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Friday, July 07, 2006)
Mr. Kofi Annan
Secretary General
United Nations
New York, New York
United States
Dear Mr. Kofi Annan, the Secretary General of the United Nations,
We, the undersigned, who are fighting for achieving democracy in our country, would like to have your attention for the following serious matter:
Recently, you accepted Mr. Saeed Mortazavi (a government prosecutor widely known to have sanctioned the torture and the execution of political prisoners)as a part of Iranian delegation to the UN's new Human Rights Council.
Saeed Mortazavi is responsible for the custody and interrogation of many prominent Iranian political prisoners.Among them the canadian photojournalist Zahra Kazemi of Montreal, who died while in prison in Iran, of wounds suffered at the hands of her jailers.
At first, the news about the creation of United Nations' new Human Rights Council offered us a new hope. That finally you are doing something to help those Iranians who are seeing their basic human rights shattered to pieces everyday by the despotic regime of Ayatollahs in Iran. That finally you will support Iranian people in their fight for having freedom in their country.
But unfortunately, our hope for a change was destroyed by the fact that you accepted a torturer and a grand human rights abuser as a part of Iranian delegation for the opening ceremony of UN's new Human Right Council.
Dear Mr. Secretary!
This is a totally shameful incident that has to be addressed by you appropriately otherwise the credibility of the new Human Rights Council will be in a serious doubt.
Please give us an explanation on how something like this can happen and how a number one enemy of human rights in Iran can be accepted as a part of UN's new Human Right Council meetings.
We the undersigned, urge you to give us an official and acceptable explanation. Until such a time comes,we will not stop our activities and will remember this bitter incident as lively as possible.
Shiva Moghadam - Kourosh Golnam - Kiomars Navidi - Kambiz Rousta - Javad Asadian - Ferydoun Farsi - Kianoosh Tavakoli - Arash Mahdavi - Sara Safiri - Hadi Yusefi -M. Moghadam -Manouchehr Shojaie -H. Zarifi Nia -Iman Froutan -M. Mir Akhori -Bijan Mehr - Touraj Parsi- Shahram Nasseri - Dariush Madjlessi- Farzad Mahmoodi - M. Barati - Shahram Iran pour - Houshmand - Mahnaz Darab Zadeh - Mehrab Farsad,- A.Zaghiyan.- Mehrdad Big Delian, -Parviz Harati Nezhad,- Rouya Teimouri - Hassan Massali - Nasser Mosteshar - Arsam Azad- Ibrahim Ahanian - Bijan Moshaver - Farahnaz- Kia Javid - Masoud Loghman - Mehrdad Lavaie - Carla Verhof - Ramin Molai - Nahid Vessal -Ahmad Taghavi - Pourya Taghavai -Amin Talebi - S. Kafaie - Sassan Razavian - Nadereh Teimourieh - Hessam Vossoghi - Mohammad Shams - Saghar Beh Nia,- Javad Mofrad - Nasser Karami -Damon Golriz -Nasser Aghajani- Habib Tabrizaian- Majid Zahiri & http://www.iranbbb.org
Sincerely,
Sign the Petition
Donnerstag, Juli 06, 2006
Chinas Firewall geknackt
Die Große Mauer: Stabiler als die Firewall der Volksrepublik?
Computerexperten der Universität von Cambridge behaupten, die ominöse Große Firewall von China durchbrochen zu haben. Zudem glauben sie zu wissen, wie man diese Firewall für Denial-of-Service-Attacken gegen spezielle IP-Adressen in China richten kann. Die Firewall, die laut ZDNet.Asia auf Cisco- Routern basiert, scannt den chinesischen Web-Traffic hinsichtlich bestimmter Keywords, die auf Wunsch der chinesischen Regierung zensiert werden; zum Beispiel politische Ideologien und Gruppen, die sie inakzeptabel findet.
Invasoren aussperren WinXP-Firewall aktivieren
Zum Durchklicken Aktuelle Virenwarnungen
Simpler Trick, große Wirkung
Die Forschergruppe aus Cambridge testete die Firewall, indem sie Datenpakete, die das Wort "Falun" trugen, verschickte - die religiöse Falun Gong-Bewegung ist in China verboten. Dabei stellten sie fest, dass es möglich ist, das System zu umgehen, das in so einem Fall die Verbindung zwischen privatem Rechner und Server zurücksetzt. Das sei sogar sehr trivial, wie ein Forscher meinte: "Wenn man alle Reset-Pakete an beiden Enden der Leitung fallen lässt, wird eine Website ganz normal übertragen."
Dienstag, Juli 04, 2006
Kundgebung zum Jahrestag der Studentenproteste im Iran
Gegen das Schweigen der Bundesregierung!
Zeit und Ort:
Freitag, 07.07.2006, ab 12.30 Uhr,
vor dem Außenministerium,Werderscher Markt
1, Berlin-Mitte
Vor sieben Jahren sind die Proteste der iranischen StudentInnen für Demokratie blutig niedergeschlagen worden. Viele von ihnen stehen heute immer noch unter Repressalien. Die täglichen und systematischen Menschenrechtsverletzungen in der Islamischen Republik Iran in den letzen 27 Jahren sind niemals ernsthaft Gegenstand der deutsch-iranischen Beziehungen gewesen, und immer fand man irgend einen Grund um das Schweigen zu rechtfertigen. Die Diskussionen über das „Atomprogramm“ haben obendrein dazu geführt, dass andere wichtige Themen mal wieder in Vergessenheit geraten. Trotz brutalen Menschenrechtsverletzungen im Lande, hier nur einige aktuelle Beispiele:
Brutale Niederschlagung der Studentenversammlungen in mehreren Universitäten in Teheran
Brutale Niederschlagung der Frauenproteste am 12.06.06
Brutale Niederschlagung des Streikes der Teheraner Busfahrer; mehrere Gewerkschaftler sind immer noch in der Haft
Verhaftung mehrere Schriftsteller und Journalisten, Verbot der Jahresversammlung des iranischen Schriftstellerverbandes
Niederschlagung der Proteste in Provinzen Kurdistan, Khousistan und Azerbaijan
61 Hinrichtungen bis Mai 2006, darunter Hinrichtung der politischen Gefangenen Hodjat Zamani
Unterdrückung der religiösen Minderheiten, darunter Verhaftung von Bahai’s
Verschärfung der Kleidungsvorschriften für Frauen
Trotzdem wird in bilateralen Gesprächen nur über das Atomprogramm gesprochen. In letzten Angeboten von 5+1, also die Vetomächte der UNO und Deutschland wurde die Lage der Menschenrechte total ausgeklammert. Die Bundesregierung als führende Kraft dieser Politik trägt hier eine besondere Verantwortung. Diese Politik führt zur Stabilisierung eines Regimes, das nicht nur Menschenrechte im Iran brutal verletzt, sondern dessen Präsidenten, die Holocaust leugnet und zur Tilgung des Staates Israel ausruft. Wir verurteilen auf das Schärfste diese unerträglichen Äußerungen. Wir sind der Meinung, dass ein demokratischer und säkularer Iran ohne Todesstrafe und politische Gefangene, ohne Frauenunterdrückung… durch das iranische Volk sich aufbauen lässt, und jegliche kriegerischen Provokationen hier zu verurteilen sind.
Für diese Forderungen, gegen die Menschenrechtsverletzungen im Iran und gegen das Schweigen der Bundesregierung zu Menschenrechtsverletzungen im Iran rufen wir zu einer Kundgebung auf.
Zeit und Ort: Freitag, 07.07.2006, ab 12.30 Uhr, vor dem Außenministerium,
Werderscher Markt 1, Berlin-Mitte
Komitee zur Unterstützung der politischen Gefangenen im Iran-Berlin e.V.
Greifswalder Str. 4, D-10405 Berlin
Tel. : +4930-42023399/Fax: +4930-41936868, E-Mail: kupg_iran@yahoo.de
Verein iranischer Flüchtlinge in Berlin e.V.
Reuterstr. 52, 12047 Berlin
Tel.: +4930-62981530/Fax: + 4930-62981531, E-Mail: Vereiniranischerfluechtlinge@gmx.de
Freitag, Juni 30, 2006
Jede kleinste kritische Äußerung führt zur Zensur
„Der Iran ist das einzige Land auf der Welt, das einem Journalisten ein lebenslanges Schreibverbot auferlegen kann“, sagte Akbar Ganji auf der heutigen Pressekonferenz von amnesty international und Reporter ohne Grenzen anlässlich seines Deutschlandbesuches in Berlin. „Jede kleinste kritische Äußerung führt dort zur Schließung einer Zeitung. Dies hat zu starker Selbstzensur bei den nicht-staatlichen Medien geführt“, beschrieb Ganji die Situation der Medien. Kritischen Journalisten und Intellektuellen drohe jederzeit eine Anklage wegen „Spionage“, fuhr Ganji fort.
Zu Beginn seiner Haft sei er völlig isoliert gewesen. Er habe weder Zeitungen noch Bücher zu lesen bekommen. Toilettengänge seien nur mit Augenbinde erlaubt gewesen, damit man die Folterer nicht erkenne. „Die Einzelhaft ist so ähnlich wie ein Grab“, fasste Ganji die nicht nur für ihn geltenden Haftbedingungen im Iran zusammen. Menschenrechte haben seiner Ansicht nach einen universellen Charakter. Für ihre Verwirklichung müsse überall mit friedlichen Mitteln gestritten werden.
„Der Iran ist und bleibt das größte Gefängnis für Journalisten im mittleren Osten“, hielt Michael Rediske, Vorstandssprecher von Reporter ohne Grenzen, fest. „Allein in diesem Jahr sind zehn Journalisten verhaftet und acht Zeitungen geschlossen worden. Willkürliche Verhaftungen, Vorladungen und Einschüchterungen von Journalisten sind an der Tagesordnung. Auch das Internet wird schärfer zensiert“, kritisierte Rediske die Einschränkungen der Medien im Iran und forderte dazu auf, kritische Stimmen wie die Akbar Ganjis stärker zu unterstützen.
„Die Verfolgung Andersdenkender im Iran ist allgegenwärtig,“ bestätigte auch Barbara Lochbihler, Generalsekretärin von amnesty international. „Folter und Misshandlungen werden systematisch eingesetzt. Geständnisse werden erpresst und dann über die staatlichen Medien verbreitet, um die Gefangenen zu diskreditieren“. Akbar Ganji habe keinen Kampf für seine persönliche Freiheit ausgetragen, betonte Lochbihler weiter. „Er kämpft bis heute für die Menschenrechte und für Demokratie im Iran. Alle diese mutigen Aktivisten im Iran brauchen die Aufmerksamkeit und den Druck der Weltöffentlichkeit."
Auch Akbar Ganji appellierte an die europäischen Regierungen, „Menschenrechte nicht den ökonomischen Interessen zu opfern, sondern überall gleichermaßen für deren Verwirklichung einzutreten."
Eine weitere Veranstaltung mit Akbar Ganji, Dr. Michael Rediske, Vorstandssprecher von Reporter ohne Grenzen und Ruth Jüttner, Nahost-Expertin von amnesty international findet am Sonntag, 2. Juli 2006, um 19:00 Uhr im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Str. 4, Berlin im Robert-Havemann-Saal satt.
Weitere Informationen:
Elke Schäfter
Fon +49-30-6158585
Fax +49-30-6145649
presse@reporter-ohne-grenzen.de
www.reporter-ohne-grenzen.de
Donnerstag, Juni 29, 2006
PETITION
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To: The Honorable Judges at the US Supreme Court
And for the attention of all advocates of preserving the cultural heritages of humanity
According to the news sources, a Rhode Island lawyer has turned to the Iranian collections of leading US museums to seek compensation for American victims of Middle East suicide bombers. The reasoning being that Hamas, the terrorist group guilty for such atrocity, is partially financed by Islamic regime that controls Iran. He wants the University of Chicago to surrender a treasure trove of ancient Persian artifacts to survivors. We know that a vast international fight is being wedged against terrorism and believe that every action capable of stopping stop it should be adopted. Nevertheless, we do not consider this legal action anything tuned to that goal. It only seeks to liquidate the non-transferable historical assets of a country into a source of material satisfaction of a number of people who deserve all the sympathy and help of every one of us. There are actually two points in this legal action that deserve special consideration. First of all, in the words of the US President, we should not punish the Iranian people for whatever the Islamic regime of Iran is doing on the international arena. This is a nation kept under horrendous captivity that needs international sympathy rather than punishment. Secondly, plundering this nations cultural heritage, especially by taking them from their safe public and educational holding places in museums and universities and giving them to private individuals should be consider as a crime against the cultural values of the whole civilized world. We strongly protest against this irrational move and hope that no fair deciding authority would create such an ugly precedence that only reminds us of Hitlers decision to confiscate the cultural treasures of embattled nations.
Shokooh Mirzadegi (Writer)
Dr. Esmail Nooriala (Writer)
And everyone who endorses this petition
June 30th 2006
Sincerely,
The Undersigned
Mittwoch, Juni 28, 2006
Menschenrechte und Pressefreiheit im Iran
Einladung zum Pressegespräch mit Akbar Ganji
Am 30. Juni 2006 um 11.00 Uhr im ARD-Hauptstadtstudio,
Wilhelmstraße 67a, 10117 Berlin
Mit
Akbar Ganji,
Barbara Lochbihler, Generalsekretärin von amnesty international,
Dr. Michael Rediske, Vorstandssprecher von Reporter ohne Grenzen
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, im Iran sind weiterhin zahlreiche Regimekritiker und Journalisten hinter Gittern. Menschenrechte werden missachtet, Presse- und Meinungsfreiheit existieren nicht, wie der iranische Regimekritiker und Journalist Akbar Ganji mehrfach am eigenen Leib erfahren hat.
Im April 2000 wurde Akbar Ganji am Teheraner Flughafen verhaftet. Er kam von einer Iran-Konferenz in Berlin. Doch auch aus dem berüchtigten Evin-Gefängnis meldete er sich weiter zu Wort. Zweimal trat er in den Hungerstreik, um eine angemessene medizinische Behandlung und seine Freilassung zu erwirken. Er überlebte nur knapp.
amnesty international (ai) und Reporter ohne Grenzen (ROG) haben sich über Jahre hinweg für ihn eingesetzt. Im März dieses Jahres kam er endlich frei. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an dem Pressegespräch!
Anmeldungen bitte bis zum 28. Juni 2006 und weitere Informationen:
Elke Schäfter
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
kontakt@reporter-ohne-grenzen.de
http://www.reporter-ohne-grenzen.de/
Fon +49/30/615 85 85
Fax +49/30/614 56 49
Donnerstag, Juni 22, 2006
PETITION

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Arrest Saeed Mortazavi
the Prime suspect in
Zahra Kazemi's Murder
Created by homa alizadeh on June 21st, 2006 at 1:41 am AST
Arrest Saeed Mortazavi, the prime suspect in Zahra Kazemi’s MurderThe Islamic Republic of Iran has a long history of violation of human rights. The world community has been aware of public executions of the decedents , elimination of all the political prisoners in the summer of 1988, stoning to death of women and men, mutilation and public flagging of the men and women, targeting and murdering of the writers, political and human rights activists committed by the intelligent ministry officers, arresting , torturing and imprisoning the journalists, attacking peaceful demonstrations , arresting , torturing and killing the student demonstrators, arresting and torturing of the workers, execution of children under the age of 18, raping women prisoners,… are just a few examples of human rights violation in Islamic Republic of Iran.Saeed Mortazavi, the public prosecutor of Islamic Republic of Iran, whose responsibility in arrest, torture and murder of Zahra(Ziba) Kazemi ( the Canadian Iranian Journalist) has been clearly established, and is the prime suspect in that case, is attending the Human Rights Council meeting in Geneva. There are reports that he will deliver a speech on June 22.His presence in the Human Rights Council meeting is a slap to the face of all the surviving political prisoners who have been witness to the crimes committed by Saeed Mortazavi, and all the defenders of human rights, and the world community who is concerned about the violation of human rights in Iran.His presence sends a message to the world community that the murderers are welcomed in international gathering which attempt to ensure the protection of human rights.His presence in the Human Rights Council meeting in Geneva is a step back in protecting people against governments with clear history of violation of human rights.Saeed Mortazavi must be arrested and prosecuted for the crimes against humanity. We strongly condemn the Human Rights Council for allowing a crime suspect to sit as the representative of Iranian people and deliver a speech on Human Rights.We urge all the Human rights advocates to raise their voice against this humiliation that has been imposed on us. The Governments may consider their economic benefits they enjoy by having ties with Islamic Republic of Iran, but people of the world must get involved to protect themselves against the criminals such as Saeed Mortazavi who are trying to pose themselves as our representatives.Please join us in the straggle to bring Saeed Mortazavi in front of the international criminal court in charges of crime against humanity instead of the allowing him to sit in the Human Rights Council meetings.
Mittwoch, Juni 21, 2006
unter
iranischer Flagge
Von Anna Bilger
Die NPD feierte am Wochenende in Regensburg ein Sommerfest - neben der Parteiflagge wurde auch die iranische Flagge gehisst. Die Rechtsextremisten zeigten damit ihre Sympathie für Irans Präsident Ahmadinedschad, der den Holocaust leugnet.

Regensburg - Auf den ersten Blick wirkte das "Bayernfest" der NPD fast harmlos: am vergangenen Wochenende in Regensburg schien die Sonne, Kinder tobten auf der Hüpfburg. Rund 600 Rechtsextremisten waren auf der Halbinsel in der Donau zusammengekommen - die meisten hielten sich an die Auflagen der Stadt und verzichteten auf T-Shirts mit den einschlägigen Aufschriften, etwa "88" oder "Blood and Honour".
Doch auch ohne einschlägige Propaganda - die NPD ließ keinen Zweifel an ihrer rechtsextremistischen Position: Ihre neu entflammte Sympathie für Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad bekundeten die Rechtsextremisten durch das Aufhängen einer iranischen Flagge. Ahmadinedschad hatte auch im Gespräch mit dem SPIEGEL den Holocaust in Frage gestellt.
Darauf bezog sich der stellvertretende NPD-Bundesvorsitzende Peter Marx in seiner Ansprache dann auch ganz direkt: "Wir erleben dieser Tage eine Hetzkampagne gegen die Islamische Republik Iran, aber was hat Ahmadineschad denn verbrochen?" wird Marx in der "taz" zitiert. Weiter soll der NPD-Funktionär gesagt haben, er wolle die Fragen Ahmadinedschahds nicht wiederholen, aber irgendwann werde die Wahrheit ans Licht kommen.
Allianz der Extremisten
Im Interview mit dem SPIEGEL hatte Ahmadinedschad die systematische Vernichtung der Juden während der Nazi-Zeit bezweifelt. Vorher hatte er den Massenmord an den europäischen Juden bereits als "Mythos" bezeichnet. Im Interview sagte der iranische Präsident, der Holocaust sei bisher nicht von unparteiischen Wissenschaftlern untersucht worden oder diese - von Ahmadinedschad als unparteiisch erachteten Forscher - säßen im Gefängnis. Des Weiteren sagte er, im Zweiten Weltkrieg seien 60 Millionen Menschen umgekommen, es stünden aber immer nur die jüdischen Opfer im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.
Mit ihrer Unterstützung für Ahmadinedschad bekunden NPD und viele andere Rechtsextreme, dass auch sie den Holocaust anzweifeln - ohne das aber direkt zu sagen und straffällig zu werden. Gerade zur WM suchen die Rechtsextremen jetzt die Nähe zu Iran und seinem Präsidenten: Mehrfach hatte die Partei Demonstrationen zu den Iran-Spielen angekündigt, in Gelsenkirchen marschierten dann am 10. Juni etwa 200 NPD-Anhänger, einige forderten auf Transparenten "Solidarität mit Iran". Etwa 5000 Menschen protestierten gegen den Aufmarsch der Rechten. Das Bundesverfassungsgericht hatte die Demonstration per Eilbeschluss erlaubt.
Der NPD-Vorsitzende Udo Voigt wünscht sich auf der Website der Partei gar den Besuch von Irans Staatschef zur WM. "Deutschland und die Welt brauchen den Besuch des iranischen Staatsoberhauptes" schreibt Voigt, damit endlich Tabuthemen in den Blickpunkt der Weltöffentlichkeit gerückt würden.
NPD-Aktionen beim letzten Spiel Irans?
Nach der Niederlage der iranischen Mannschaft am Wochenende ist mit Ahmadinedschads Besuch jedoch nicht mehr zu rechnen. Für das letzte Spiel der iranischen Mannschaft am kommenden Mittwoch in Leipzig aber hat die sächsische NPD zu "kreativen Werbeaktionen" aufgerufen. Eine offizielle Anmeldung gibt es laut Behörden noch nicht. Dennoch geht Sachsen Innenminister Albrecht Buttolo, CDU, beim Spiel Iran gegen Angola von einer "sehr schwierigen Sicherheitslage aus". Das Spiel habe die höchste Sicherheitsstufe. Die Polizei stocke ihre Sicherheitskräfte an diesem Tag um bis zu 2000 Beamte auf, sagte Sachsen Polizeipräsident der Nachrichtenagentur dpa.
In Regensburg demonstrierten am Wochenende etwa 1000 Menschen gegen die rechtsextremistische NPD. Es blieb auf beiden Seiten friedlich. Die Polizei nahm auf der NPD-Veranstaltung 36 Menschen wegen Propagandadelikten wie Hakenkreuztätowierungen fest.
Donnerstag, Juni 15, 2006
PEITION / URGENT APPEAL

UN Secretary -General Mr. Kofi Annan
UN High commissioner for Human rights MS. Louise Arbour
Amnesty International
Human Rights Watch
Human Rights defenders
We, the undersigned, on behalf of women in Iran, strongly condemn the violent attacks by police and security forces on Iranian women peaceful demonstration on June 12.
We call for amendments to the constitution and legal laws that deny equal right
s in many elements of family life including marriage and divorce, child custody, inheritance laws and all other laws that are designed to keep women oppressed in Iran.We are demanding the immediate and unconditional release of all the detainees who are unlawfully detained by Iranian government, including 4 journalists and numerous other young and adult women detainees. Accordingly, we urge international human rights organizations, the United Nations, National Women Associations, and others to ensure the release of all detainees without further delay.

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